Samstag, 28. Juni 2014

Das Schicksal ist ein mieser Verräter [Filmkritik]








Deutscher Titel: Das Schicksal ist ein mieser Verräter
Originaltitel: The Fault in Our Stars 
Produktionsland: Vereinigte Staaten
Erscheinungsjahr: 2014
Spielzeit: 126 Minuten
Altersfreigabe: FSK6
Regie: Josh Boone
Drehbuch: Scott Neustadter, Michael H. Weber, John Green
Produktion: Marty Bowen
Besetzung: 
Shailene Woodley: Hazel Grace Lancaster
Ansel Elgort: Augustus Waters
Nat Wolff: Isaac
Laura Dern: Mrs. Lancaster
Sam Trammell: Mr. Lancaster
Mike Birbiglia: Patrick
Willem Dafoe: Peter Van Houten
Milica Govich: Mrs. Waters
David Whalen: Mr. Waters
Emily Peachey: Monica



Hazel Grace Lancaster ist 16 Jahre alt und leidet an Schilddrüsenkrebs, der nun auch in ihre Lunge übergegangen ist. Hazel hat ein absolutes Lieblingsbuch >Ein herrschaftliches Leiden< von Peter Van Houten, mit dem sie sich verkriecht und es immer wieder liest. Ihre Eltern nötigen sie dazu, eine Therapiegruppe für jugendliche Krebspatienten zu besuchen, um sie auf andere Gedanken zu bringen. Sie lernt dort Augustus Waters (Ansel Elgort) kennen, dem in Folge eines Tumors ein Bein amputiert werden musste. Die beiden beginnen Zeit miteinander zu verbringen und verlieben sich schließlich ineinander. Als Hazel wegen einer Lungenentzündung mehrere Tage im Krankenhaus liegt, steht es schlecht um sie. Augustus will Hazel einen Lebenstraum erfüllen und plant mit ihr zusammen nach Amsterdam zu reisen, um dort Hazels Lieblingsautor Peter Van Houten (Willem Dafoe) zu treffen....



Das Schicksal ist ein mieser Verräter ist die Verfilmung des Bestsellers >The Fault in Our Stars< von John Green und erzählt die wohl schönste tragische Liebe unserer Zeit.

Shailene Woodley als Hazel Grace Lancaster und Ansel Elgort als Augustus Waters sind optimal besetzt und die beiden Schauspieler haben die Hauptrollen im Film perfekt umgesetzt. Die Liebe zwischen Hazel Grace und Augustus berührt jedes Herz und lässt kein Auge trocken. Dabei ist Augustus so herrlich unverschämt charmant dass man als Zuschauer selbst Schmetterlinge im Bauch tanzen spürt. 

Die tragischen Szenen waren natürlich sehr emotional und man kann nicht anders als den Tränen freien Lauf zu lassen. Ich habe noch bei keinem Film so sehr geweint wie bei diesem. Nach dem Film muss man erst mal Luft holen. 

Mit dieser Buchverfilmung kann man wunschlos glücklich sein, denn Josh Boone und sein Team haben den sehr anspruchsvollen und emotionalen Bestseller von John Green, sehr sehr gut umgesetzt. Besser hätte man dies meiner Meinung nach nicht machen können. 


>Das Schicksal ist ein mieser Verräter< geht einem sehr nahe und man lernt die kostbare Zeit, die man mit seinen Liebsten im Leben verbringen darf, neu zu schätzen. 



Das Schicksal ist ein mieser Verräter 
5 von 5 Pfauen


Kommentare:

  1. Ich war auch total baff von dem Film, hat mir sehr gut gefallen:)
    LG

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    1. Ohja! Baff ist das richtige Wort! Liebe Grüße

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  2. Huhu :)
    Jetzt bin ich endlich dazu gekommen deinen Beitrag zu lesen :)
    Hast das sehr schön geschrieben !!

    Mich konnte leider weder das Buch, noch der Film so wirklich zum weinen bringen. Ich versteh es leider selber nicht, wieso. Ich bin eigtl bei sowas sehr nah am Wasser gebaut. Ich glaube einfach der ganze Hype um das Buch und den Film haben es mir kaputt gemacht. :(
    So ist das leider oft.
    Trotzdem ist die Geschichte von Hazel und Gus sehr süß und traurig! Deine Filmkritik hat mir gut gefallen :)

    Alles Liebe,
    Nicki

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    1. Danke :))
      Schade weil es dich nicht überzeugen konnte! Aber es muss einem ja nicht alles gefallen;)

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  3. wow!
    Bin gerade über deinen Blog gestolpert - sofort abboniert! Wirklich wirklich wirklich toller Blog!
    xoxo Mia <3

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  4. Hey, du hast echt einen ganz tollen Blog. Finde deine Posts interessant und dein Blogdesign total schön!
    Würde mich sooo freuen wenn du mal bei mir vorbei schaust, vielleicht gewinne ich dich ja als meine
    neue liebe Leserin dazu. Behalte deinen Blog auf jeden fall im Auge : )

    Liebe Grüße Sophia von
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